Zurück im Hotel erhalten wir einen Anruf von der Schule. Es müssen noch Dokumente unterzeichnet werden. Wir verabreden uns zwischen eins und zwei. Gerne würden wir uns nochmals kurz hinlegen, doch der Putz-Boy macht seine Arbeit wirklich sonderlich pflichtbewusst und braucht dafür Stunden. Für einen kurzen Powernap reichts dann doch noch. Nochmals bei Patricia vorbei - für heute stehen keine Wohnungsbesichtigungen an und auch die Schuhanprobe können wir auf Morgen verschieben, da Carmens Bauch immer noch nicht mitspielen will.
An der Schule angekommen (wir sagen dem Taxi ausnahmsweise es solle warten, da es ja nicht lange dauern wird) steigen wir gleich wieder ins Taxi - wir müssen zum Notar. Natürlich sind unsere Pässe, welche wir benötigen für den Notar, nicht mitgekommen (die chaibä Kommunikation klappt schon noch nicht so einwandfrei). Wir unterschreiben, geben unsere Fingerabdrücke und gehen zurück ins Hotel - der Notar muss bis morgen warten. Carmen legt sich ins Bett und Julia tut es ihr gleich.




Am Abend beschliessen wir, den schönen Tag noch etws zu geniessen und machen uns auf den Weg an die Klippenpromenade. Bei wunderschönem Sonnenschein schlendern wir dem Malecon entlang. Sogar den Sonnenuntergang verpassen wir ausnahmsweise nicht. Auf dem Rückweg entdeckt Carmen etwas komsiches im Wasser - es ist gross, länglich, rund und bewegt sich nicht. Carmen ist sich sicher es ist ein totes Tier - Julia ist überzeugt davon, dass es eine riesen Schildkröte ist. Nach langem schauen und diskutieren kommen wir zum Schluss, dass es ein toter Seehund ist - ganz sicher sind wir uns jedoch nicht.
Wir entscheiden uns spontan, es noch mal mit dem Kino zu versuchen. Leider läuft unser Film immer noch in der Kino Bar. Also setzen wir uns mit Kaffe und Wasser in den Park und beobachten das Geschehen. Anschliessend gehts zurück ins Hotel (mit einem kleinen Abstecker in den Supermarket, um uns zu verpflegen). Wir lassen den Abend mit Madagaskar zwei auf spanisch ausklingen...

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