
Wir schlendern durch Miraflores richtung Larcomar wo wir Sven unser Liebslingsresti das "Mangos" zeigen. Beim ersten Besuch haben wir entdeckt, dass es hier Degustationsplatten gibt, die in kleinen Häppchen die wichtigsten peruanischen Spezialitäten präsentieren. Wir nehmen gleich zwei verschiedene und führen Sven in die deliziöse Welt von Causa, Papas Rellenas, Ceviche, Pulpo und (für uns auch neu) Kuhherz ein (es schmeckt wirklich super!).Nach dem ausgiebigem Mittagessen sind wir so voll und müde, dass wir den geplanten Spaziergang entlang dem Malecon streichen und in die Einkaufsmall "Open Plaza" gehen. Dort ist es klimatisiert und wir müssen die Hitze (gefühlte 50 Grad) mal für eine Weile nicht ertragen. Wir Ladys wollen uns modisch etwas anpassen hier und suchen darum nach hübschen Kleidern und hohen Schuhen (mit denen man laufen kann). Kaum zu glauben! Nach kurzer Zeit und ein paar abgeklapperten Läden, besitzen beide von uns zwei neue Kleider. Bei Carmen hat's auch noch ein paar neue Schuhe gegeben. Für Julias Füsse ist im ganzen Einkaufszentrum kein einziges paar Schuhe zu finden gewesen. In jedem Schuhlanden (und es waren einige) gingen die Grössen nur bis höchstens 38 (die Peruanerinnen sind hald um einiges kleiner). Wir nehmen uns vor für die enttäuschte Julia ein Laden für Aliens zu suchen...oder wie ihr schon mal empfohlen wurde, einer für Transvestiten (die haben sicher ihre Grösse).

Zu Hause angekommen chrösen wir alle eine Runde (Camen und Sven etwas zu lange und schon müssen sie sich wieder beeilen). Carmen und Julia werfen sich in ihre unglaublich gutaussehenden neuen Kleider (Julia muss leider das Kleid wechseln, da das lange nur mit Hacken geht - die sie ja nicht hat) und schon sitzen wir im Taxi richtung "Hotel B". Ginliebhaber Sven möchte sich diese Gin-Bar nicht entgehen lassen. Wir geniessen je einen Drink (naja etwas in Eile sind wir schon, da wir uns mit Renzo um 20:30 Uhr vor dem "La Quadra del Diavolo" verabredet haben und es ist schon wieder Zeit). Eine viertelstunde zu spät kommen wir beim Steakhouse an (auf ein gutes stück Fleisch kann man gut etwas warten!).Die Bedienung erkennt uns von unserem letzen Besuch mit Salomon und steht uns bei unseren Entscheidungsschwierigkeiten mit der reichhaltigen Karte zur Seite. Wieder mal schweben wir im Schlemmerhimmel und geniessen das Essen in vollen Zügen.
Nach dem vorzüglichen Mahl, geht's weiter ins Ayauasca (ja wir ziehen das ganze Program durch, welches wir von Salomon kennen). Gemeinsam stossen wir mit verschiedenen Drinks an und der Abend nimmt so seinen Lauf...bei den einen endet er früher, bei andern etwa später...


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